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	<title>News &#8211; Hartefeld &#8211; Geldern</title>
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	<description>Willkommen am schönen Niederrhein.</description>
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		<title>Frühlingsbasteln in Hartefeld: Am 22. März in der Dorfbücherei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 07:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hartefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Freuten sich über großen Zuspruch ihrer Leserschaft aus Hartefeld und Vernum: Die Ehrenamtlichen der Hartefelder Dorfbücherei mit (von links) Petra Wegers, Stefanie Wenke, Ulrike Krüger, Alina Erkens und Jessica Stöcker. Leider nicht im Bild: Annika Bolte, Mechthilde Kraiewski, Birgit Krüger und Jessica Laumann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Nach dem großen Publikumserfolg beim „Tag der offenen Tür“ laden die Ehrenamtlichen der „Bücherei Hartefeld“ der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Maria Magdalena für Sonntag, 22. März, ab 11 Uhr Kinder und Familien zum Frühlingsbasteln in der Bücherei an der Hartefelder Dorfstraße 57 ein.</p>
<p>Teamleiterin Petra Wegers: „Wie schon bei unserem Büchertrödel, der zum Stöbern einlud, wird unser Basteltisch gut vorbereitet sein. Und selbstverständlich besteht immer die Möglichkeit, bei einem frischen Kaffee ins Gespräch zu kommen oder auch guten Lesestoff auszuleihen. Unser Team bedankt sich bei allen Gästen für das Interesse. Für uns der beste Beweis: Lesen verbindet!“ Wer beim Frühlingsbasteln mitmachen möchte, meldet sich bitte kurz in der Bücherei an.<br />
Die sonstigen wöchentlichen Öffnungszeiten der Bücherei Hartefeld: donnerstags von 16 &#8211; 17.30 Uhr und sonntags von 11 &#8211; 12.30 Uhr.</p>

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		<title>Eine Kirchenfahne für Charly Vermöhlen</title>
		<link>https://www.hartefeld.de/allgemein/eine-kirchenfahne-fuer-charly-vermoehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hartefeld]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein besonderer Moment und ein einzigartiges Geschenk für Charly Vermöhlen (Mitte): Hartefelds Brudermeister Peter Bauer (2. von rechts), sein Stellvertreter Niklas Verhoeven (links) und Schriftführerin Sarah Friese (rechts) überreichten dem scheidenden Kirchenfähnrich eine präzise Nachbildung der Hartefelder Kirchenfahne. Zum Nachfolger an der Kirchenfahne wählten die Schützen Lukas Poschmann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Zu einer bewegenden Ehrung kam es bei der Hauptversammlung der Sankt Antonius-Schützenbruderschaft Hartefeld im Saal der „Dorfschmiede“. Nachdem Karl-Heinz (genannt: „Charly“) Vermöhlen nach 46 Jahren als Kirchenfähnrich seinen Rücktritt erklärt hatte, ehrte ihn die Bruderschaft mit einer originalgetreuen und handwerklich angefertigten Nachbildung „seiner“ Kirchenfahne. Zur Ehrung erhoben sich die Vereinsmitglieder spontan von ihren Plätzen.<br />
Nachdem feststand, dass Charly Vermöhlen aus gesundheitlichen Gründen beim Tagesordnungspunkt „Wahlen“ als Kirchenfähnrich nicht mehr zur Verfügung stehen würde, ergriff Brudermeister Peter Bauer das Wort. In einem informativen Vortrag erläuterte der Brudermeister, Charly Vermöhlen habe 1980 erstmals die Kirchenfahne der Bruderschaft beim Bundesfest in Koblenz begleitet. „Er erzählte mir mit Stolz, dass damals die Messe am ‚Deutschen Eck‘ gefeiert wurde. Von da an war Charly eine feste Institution an unserer Fahne. Dass daraus ein 46 Jahre währender und immer zuverlässiger Einsatz werden sollte, hat er sich vermutlich selbst nicht vorstellen können,“ erklärte Peter Bauer. Nach der umjubelten Laudatio, zu der sich die Schützen von ihren Plätzen erhoben, folgte die Übergabe eines besonderen Geschenks durch den Vorstand: Der Verein hatte die Hartefelder Kirchenfahne bei Gebildhandstickerin Wilma Ingendae aus Kempen maßstäblich nachbauen lassen. Die Berufsbezeichnung leitet sich aus der Erläuterung &#8222;vom Bild abnehmen&#8220; ab, denn Gebildhandstickerinnen sind spezialisiert, Gesichter nach Bildern zu sticken. Die Kempenerin Wilma Ingendae beherrscht diese heute nur noch selten präsente Kunst. </p>
<p>Der sichtlich gerührte ehemalige Kirchenfähnrich versicherte, die Fahne werde nun einen Ehrenplatz in seinem Zuhause erhalten. Zu seinem Nachfolger wählten die Schützen Lukas Poschmann.</p>

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		<title>Krötenwanderung beginnt</title>
		<link>https://www.hartefeld.de/allgemein/kroetenwanderung-beginnt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Reparierten die Krötenschutzzäune in Geldern, hier entlang der Straße Zur Boeckelt: die Helfer des NABU, die auch dafür sorgen, dass Amphibien, die in die versenkten Eimer entlang der Zäune gefallen sind, über die Straße getragen werden.</strong></p>

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			<p>Amphibien verdienen Schutz. Dieser Grundsatz treibt viele ehrenamtliche Naturschützer schon seit Wochen um, damit rechtzeitig vor Beginn der Krötenwanderung die Fangzäune zum Schutz der Tiere entlang der Straßen und Wege gebaut oder repariert werden können. Da die Tiere auf dem Weg zu ihren Laichgewässern Straßen überwinden müssen, werden Fahrbahnen ohne Krötenschutz für die Tiere oft zur tödlichen Falle. Die Tierschützer, vornehmlich aus den Reihen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), weisen darauf hin, dass die Wanderung der Tiere bald beginnen wird und bitten vor allem Autofahrer um Rücksichtnahme.</p>
<p>Wie Hermann-Josef Windeln vom NABU mitteilt, sorgen steigende Temperaturen und vor allem Regen dafür, dass die Tiere munter werden. Für sie gibt es dann kein Halten mehr. Kröten, Frösche und Molche sind unterwegs und nach wie vor ist das Überqueren von Straßen ihr größtes Problem. Hermann-Josef Windeln: „Trotz vieler Krötenzäune, die wir errichtet haben, endet für viele Tiere die Wanderung auf dem Asphalt. Auch die Stadt Geldern macht mit Schildern auf die besonders betroffenen Bereiche aufmerksam und wir hoffen, dass die Kraftfahrer ihre Geschwindigkeit reduzieren, um reagieren zu können.“</p>
<p>Weiteren Schutz sollen Schranken bieten, mit denen man Kraftfahrzeuge an bestimmten Stellen nachts ausgesperrt. So zum Beispiel am Marktweg, zwischen Hartefelder Dyck und Eckesdyck. Hier schließen die Naturschützer abends gegen 19 Uhr eine Schranke. Morgens ab 7.30 Uhr ist der Weg wieder frei. Die Tierschützer von der NABU-Ortsgruppe Issum-Geldern bitten die Kraftfahrer um Verständnis für diese Maßnahme. Sowohl der Schrankendienst als auch das Einsammeln der Tiere am Schutzzaun, erfordert viele Helferinnen und Helfer. Für Unterstützung wären die Aktiven des NABU daher dankbar. Gleichzeitig appelliert die Stadt Geldern an die Eigenverantwortung der Autofahrer. An bekannten Stellen, wie zum Beispiel auf der Vernumer Straße und dort vor allem in der Nähe des Landwehrbaches, sowie am Grünen Weg, am Deckersweg, am Bartelter Weg, am Droyenweg und an der Waltersheide weisen Warnschilder auf wandernde Kröten hin. Doris Schreurs vom Bereich Umwelt, Klima und Mobilität bei der Stadt Geldern: „Vor allem Gewässer mit angrenzenden Waldgebieten sind wichtig für Amphibienpopulationen. Dazu gehören im Gelderner Stadtgebiet insbesondere die Fleuthkuhlen, der Heitkampsee und der Welberssee sowie kleine Gewässer an der Vernumer Straße, auf der Boeckelt und am Grünen Weg.“ Wie die NABU-Ortsgruppe Issum-Geldern mitteilt, werden rund 5.000 Amphibien pro Saison über die Straße getragen. Dazu gehören neben Erdkröte, Grasfrosch, Berg- und Teichmolch sowie Teichfrosch auch der Kleine Wasserfrosch, der bereits als gefährdet gilt.<br />
Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) geht inzwischen davon aus, dass 10 von etwa 20 heimischen Amphibienarten bedroht sind. Dabei haben die Tiere große Bedeutung für das Ökosystem. Sie ernähren sich unter anderem von Käfern, Spinnen und Würmern, sind aber gleichzeitig auch wichtige Beutetiere für vielerlei Vögel, Reptilien und Säugetiere.</p>
<p>Wer bei der Hilfsaktion mitmachen möchte, wendet sich an Hermann-Josef Windeln, der erreichbar ist unter Telefon 02831 6793 (windeln.geldern@gmail.com).</p>

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